SCHLIESSEN

Suche

Treffpunkt Frau

Erwachsene

Beginn war ein Mütterkreis

Die Gruppe wurde bereits 1967 als Mütterkreis gegründet, um Erziehungsprobleme zu besprechen und Basare zu organisieren. Im Laufe der Jahre wandelte sich die Themenpalette: Es ging um Kirche, Glauben, Politik, Umwelt, Weltgebetstag und vieles mehr.

Derzeit befasst sich die Gruppe mit aktuellen Themen wie beispeilsweise "Die Bibel in gerechter Sprache", die Situation in Palästina/Abrahmas Herberge oder der Prostitution in Hamburg.

Es herrscht ein Klima der Gemeinschaft und des gegenseitigen Vertrauens. Wir wollen einander den Rücken stärken, Ängste und Trauer miteinander teilen.

Die Gruppe ist offen für neue Frauen und freut sich bereits auf Ihre Teilnahme. 

Jubiläum

45 Jahre "Treffpunkt Frau"

Junge Mütter haben oft den Wunsch, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. So entstand 1967 aus einer Gruppe von Taufeltern ein sogenannter „Mütterkreis".

Unter der guten Führung der Gemeindehelferin Frau Schnackenberg wurden Erziehungs- und Glaubensfragen besprochen. Nach einem Personalwechsel ging es weiter, doch „frischer Wind" kam 1971 als Pastorin Pflüger die Leitung übernahm. Der Kreis wurde durch kinderlose Frauen größer und die Themen vielfältiger. Natürlich blieben die Probleme heranwachsender Kinder nicht ausgespart.

Das Buch „Kinder fordern uns heraus" half bei Fragen und Zweifeln. Politik, kirchliche Veränderungen, Buchbesprechungen, Weltgebetstag waren ein Teil unserer Themen. Für uns wurde seit 1975 jährlich ein Wochenendseminar zum Höhepunkt. Um ans Ziel zu kommen, konnten wir 2 VWBusse nutzen.

Ein Team von 4 Frauen hatte inzwischen die Leitung der Gruppe übernommen. Später besuchten wir das „Haus am Schüberg", um mit ReferentInnen neue Themen zu erarbeiten. Beide Kirchentagsgottesdienste, die in der Kirche am Markt stattfanden, 1981 mit Pastorin Pflüger und 1995 mit Pastorin Zwierlein, wurden von uns gestaltet. Die Gruppe war und ist offen für Frauen. Die Verbundenheit untereinander und die Anregungen vom Frauenwerk und von den ReferentInnen haben uns immer wieder gestärkt.

Margret Dorsch