SCHLIESSEN

Suche

Stiftung der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Niendorf

Stiften ist nichts Neues!

Foto Friedhofsverwaltung

Das "christliche Abendland" kennt seit Jahrhunderten Stiftungen: Klöster, Spitäler, Kirchen, aber auch Ausstattungsgegenstände wurden von Gebern "gestiftet" und damit etwas Bleibendes geschaffen.

Etwas Bleibendes schaffen, etwas mit dem man sich identifizieren kann - das steht hinter dem Stiftungsgedanken.

Mit unserer Stiftung der ev.-Luth. Kirchengemeinde Niendorf geht es um bleibende menschliche Werte, die wir als Gemeinde tagtäglich in unserer Arbeit weitergeben - eine Arbeit freilich, die auf Unterstützung und Zukunftssicherung angewiesen ist.

Auch in der Kirchengemeinde Niendorf ist noch der Stiftergeist aus den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten täglich erlebbar: Unsere wunderschöne Friedhofskapelle ist eine Stiftung von John von Berenberg-Gossler aus dem Jahre 1906.

Zur Zeit fördert die Stiftung die Arbeit der Singschule, indem diese die vollen Personalkosten von Brita Irler, der Leiterin der Singschule, trägt.

Deshalb sagen wir: Stiften tut gut!
Sie können mit unserer Stiftung Gutes tun!

Helfen Sie mit Ihrer Zustiftung

Wir sind sicher, es gibt in Ihrem Umfeld noch einige Menschen, die gerne etwas Gutes tun, wenn es gelingt, Sie von der guten Sache zu überzeugen.

Darum: Bringen Sie unsere Stiftung zur Sprache! - im Verwandten- oder Bekanntenkreis, bei Freunden oder Nachbarn, unter Kollegen - einfach überall da, wo Sie mit Menschen zusammen kommen. Ermuntern Sie sie, es Ihnen gleich zu tun!

Wir unterstützen Sie natürlich dabei ...... mit Argumenten:

  • Die Stiftungserträge kommen unmittelbar und zu 100% der Arbeit Ihrer Evangelischen Kirchengemeinde in Niendorf zugute.
  • Alle Zustiftungen werden voll und ganz - ohne jede Verwaltungskosten - dem Stiftungsvermögen zugeführt und erfüllen auf Dauer ihren guten Zweck, denn nur die Zinserträge werden ausgegeben, die Zustiftung bleibt im Kapitalstock erhalten und wirft so Jahr für Jahr Zinsen ab. Wer stiftet tut also auf Dauer Gutes!
  • Die Bevölkerungsentwicklung führt dazu, dass immer weniger Menschen Kirchensteuer bezahlen, die Zuweisungen an die Kirchengemeinden deshalb zurück gehen. Auch wenn die Kirchensteuer nach wie vor eine ganz wichtige Einnahmequelle für die kirchliche Arbeit ist, so braucht diese Arbeit für die Zukunft dennoch ein zweites Standbein: Die Erträge der Stiftung sind solch eine verlässliche Einnahmequelle.