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Kirche am Markt

Konfistimmen zur Jahreslosung 2018

28.12.2017 | Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gruppen von Frau Dr. Wollmann-Braun am Markt haben sich Gedanken zur Jahreslosung 2018 gemacht

"Für mich sagt die Jahreslosung, dass allen Durstigen (Arme, Obdachlose, Kranke) soviel umsonst von der Regierung, den Wohlhabenden und der Kirche gegeben werden soll, wie Gott auch aus der Quelle des lebendigen Wassers allen gegeben hat. Der Gedanke, des für einander einstehen, spielt für mich eine entscheidende Rolle in der Jahreslosung.“ (Julius , 12 Jahre)

 „Ich wünsche mir, dass er (Gott) die Welt verbessert, indem er den Armen hilft und zum Beispiel Wasserspender aufstellt.“ Paul , 12 J.

 „Ich verstehe den Vers so, dass die durstigen die Armen sind und die Reichen sollen ihnen z. B. Essen geben oder ein wenig Geld oder eben Trinken, damit die Armen ein Leben führen können wie die Menschen, die vielleicht mehr Geld haben.“ Lennart, 12 J.

 „Wir sollen öfter nachdenken, woher wir kommen und wer wir sind.“ Michelle, 12 J.

 „Wir sollten den ärmeren Menschen etwas abgeben und ihnen helfen.“ Lena, 13 J.

 „Ich finde, wir sollen den armen Menschen mehr helfen und sie respektieren.“ Paula, 12 J.

 „Wir sollten arme Menschen nicht ignorieren, wir sollten ihnen lieber helfen.“ Kaja, 12 J.

„Ich wünsche mir, dass die Politiker und die reichen Leute sich mehr um die armen Menschen, die Flüchtlinge und die Obdachlosen kümmern, dass es eine Art Stadt gibt, wo Obdachlose leben können.“ Ulrik, 12J.

 „Die wohlhabenden Menschen, die Gemeinde oder die Regierung sollten den armen mehr helfen.“ …Julius, 12 J. 

 „Es wirkt auf mich sehr hilfsbereit: Die Durstigen bekommen Wasser. Gott hilft den Armen in jeder Lage.“ Clemens, 12 J.

„Ich finde, dass die Reichen den Armen zum Bespiel Essen oder Trinken geben sollten, damit die Armen ein Leben führen können, wie die Menschen, die mehr Geld haben.“ Lennart, 12 J.

„Gott ist allmächtig. Er entscheidet alles. Er möchte, dass die Menschen den Armen und Kranken das geben, was sie benötigen.“ Jannik, 12 J.

„Gott gibt allen Leuten gleich viel. Er respektiert keinen mehr als den Anderen. Gott gibt jedem Wasser und Essen und möchte, dass es jedem gut geht.“ Leon, 12J.

Lebendiges Wasser: „Wasser, von dem jeder gleich viel bekommt“ (Leon), „Lebendiges Wasser ist das, was man zum Leben braucht…“ (Jannik), „buntes Leben“ (Paul), „Je mehr es den Fluss runter fließt, desto weiter entwickelt sich das Leben“ . (Lennart)

„Fürsorgliche“ Lea, 13

„Ich denke, dass die Menschen sich auch um andere kümmern und nicht nur an sich selbst und denen, die nicht soviel haben, etwas abgegeben wird von denen, die viel haben.“ Leopold, 13 J.

„Es geht darum, dass Gott der Welt und den Menschen viel gibt, z. B. Essen und Trinken. Er teilt es mit den Menschen, auch wenn er dafür nichts zurückbekommt. Ob arm oder reich jeder Mensch bekommt etwas ab.“ Malina, 14

„Mit diesen Worten möchte Gott vielleicht sagen, dass man großzügig gegenüber anderen Menschen sein soll und man Dinge mit anderen Menschen teilen soll ohne etwas dafür haben zu wollen.“ Victoria, 13J.

„Es geht um das Teilen. Jeder Mensch hat das Recht zu überleben. Menschen, die etwas mehr zu trinken haben, geben den Menschen, die weniger haben etwas ab.“ Leonie, 13 J.

„Für mich bedeutet die Lebensquelle, dass alle Menschen etwas zu trinken und zu essen kriegen.“ Felix, 14 J.

„Ich denke an die Lebensquelle. Lebensquelle bedeutet für mich: Wasser für alle.“ Tim, 13 J.

„Die Durstigen sind die Armen und Gott will ihnen ein besseres Leben geben. Außerdem will er aufrufen, dass Menschen armen Menschen helfen.“ Kai, 13 J.

„Man möchte ändern, ärmeren Menschen ein besseres Leben ermöglichen, auch nur durch eine kleine Geste. Die Lebensquelle soll anderen positive Hoffnung geben.“ Justus, 14 J.

„Mir gefällt der Vers, da es mir sehr wichtig ist, dass es jedem Menschen gut geht und niemand durstig, hungrig oder krank sein muss, weil das Geld oder die Hilfe nicht da ist.“ Helen, 13. J.

„Ich glaube, es geht in dem Vers darum, dass jeder der Hilfe braucht (z. B. Essen oder Trinken), dann auch die Hilfe bekommt, die er braucht.“ Lea, 13 J.

„Mir gefällt der Vers, weil er beschreibt, dass wenn jemand in Not ist, z. B. Wasser braucht, man ihm Wasser geben kann.“ Chantal, 13. J.

 „Wer darf aus dieser Quelle trinken?“ Paula, 13 J.